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Veranstaltungen
Katholische Fachschule Neckarsulm macht sich auf den Weg zu Sankt Martin

Die Katholische Fachschule für Sozial- und Heilpädagogik des Instituts in Neckarsulm wird im Jahr 2017 ihr 45-jähriges Jubiläum feiern. Beheimatet in einem Teilbereich des kath. Gemeindehauses St. Paulus soll die Schule für angehende Erzieher aus diesem Anlass einen Namen bekommen, der etwas vom Leitbild der Ausbildung zum Ausdruck bringt. Im 1700. Geburtsjahr des heiligen Martin von Tours 2016 kam der Entschluss, die Fachschule „St. Martin“ zu nennen.


Auszubildende, Dr. Gerda Reschl-Rühling, Nuntius Dr. Nikola Eterović, Bischof Dr. Gebhard Fürst, Dr. Thomas Ochs und Dekan Siegbert Denk bei der Eröffnung der Mittelroute des Europäischen Martinuswegs am 26.10.2016 an der Kirche St. Martinus in Schwaigern


Der offizielle Start des Projektes „Katholische Fachschule Neckarsulm auf dem Weg zu St. Martin 2017“ war die Eröffnung der Mittelroute des europäischen Martinsweges, der von Ungarn nach Frankreich führt.
Rund 90 Auszubildende, Lehrer, Schulleiter Herr Dr. Ochs der katholischen Fachschule und die Geschäftsführerin des Instituts, Frau Dr. Reschl-Rühling pilgerten mit Bischof Dr. Gebhard Fürst, dem päpstlichen Botschafter Erzbischof Nikola Eterovic, dem Freiburger Erzbischof Stephan Burger und vielen weiteren Gläubigen die 7 km lange Teilstrecke des europäischen Martinsweges von Schwaigern nach Stetten.


Übergabe des Martinsmantels von der Diözese Rottenburg-Stuttgart durch Bischof Dr. Gebhard Fürst an Erzbischof Stephan Burger der Erzdiözese Freiburg

Neben den verschiedenen Wegstationen mit thematischen Impulsen und der symbolischen Übergabe des Martinsmantes waren die Begegnungen und Gespräche der Pilger untereinander und mit den Bischöfen ein gelungener Auftakt und ein beeindruckendes Erlebnis für die Auszubildenden und Lehrer.
Die Person des heiligen Martin und die dazugehörigen Erzählungen und Bräuche kommen im Unterricht und in jeder Kindertageseinrichtung vor und sind auch in interreligiöser Hinsicht von großer Bedeutung. Die Schule macht sich nun ein Jahr lang auf den Weg zur Namensgebung und wird dabei begleitet von den Elementarpädagogen Prof. Dr. Albert Biesinger und Prof. Dr. Christoph Knoblauch, die dazu verschiedene thematische Unterrichtseinheiten sowie einen Studientag gestalten.

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Messe Pflege Plus vom 26. bis 28. April 2016


Gemeinsam mit katholischen Altenhilfeträgern haben die Berufsfachschulen für Altenpflege und Altenpflegehilfe der Standorte Stuttgart, Filderstadt und Spaichingen des Instituts mit „1000 neue Chancen“ für attraktive Ausbildungen in der Pflege und für zukunftssichere Arbeitsplätze geworben.
Am gemeinsamen Messestand konnten sich Besucher über ein breites Angebot an Praktikumsmöglichkeiten, Ausbildungsplätzen, Fort- und Weiterbildungsangeboten und verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten informieren und auf Wunsch auch beraten lassen.




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Aktion „Gesunde Pause“

Gesunde Pausenverpflegung – Anleitung zur Bewegung – Puls und Blutdruck messen – Impulse zur Entspannung




Das gab es im Hildegard Burjan Haus am 14. März 2016 für alle drei Fachschulen: Verschiedene Aktionen zu gesunder Ernährung mit Informationen über Zucker- und Nährwertgehalt beliebter Lebensmittel, ein „Fettquiz“ und Informationen zum Welthungerindex aber auch kreative-gesunde Pausenverpflegung, selbst hergestellt durch die Auszubildenden und ihre Lehrerin.


Die Auszubildenden leiteten zu Entspannungs- und Bewegungsübungen an oder überprüften auf Wunsch den Blutdruck. Sie informierten über die Wirkung negativer Gefühle und zeigten, wie man positive Gefühle verstärken kann.


Vorbereitet und durchgeführt wurde die Aktion Gesunde Pause von Auszubildenden der Katholischen Berufsfachschule für Altenpflege Stuttgart.


Es war eine gelungene Erfahrung. Dass sich viele Auszubildende aller Fachschulen und die Lehrer so neugierig gezeigt und mitgemacht haben war ein Ansporn für weitere Projekte.

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"Gute Pflege ist mehr als..."


Gute Pflege
Quelle: Schwäbische Zeitung vom 14.10.2015
Am 14. Oktober 2015 fand an der Berufsfachschule für Altenpflege in Spaichingen ein Politisches Nachtcafe statt, in dem Experten der Pflege und der Landespolitik darüber diskutierten, was gute Pflege ausmacht und was getan werden muss, damit gute Pflege ermöglicht wird.

Zum Artikel

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Reges Interesse an der Informationsveranstaltung „Pflege – Ausbildung und Studium“

Über 50 Personen waren gekommen, um sich bei der Veranstaltung „Pflege – Ausbildung und Studium“ am 17. Februar 2016 im Hildegard Burjan Haus über die Möglichkeiten eines Pflegestudiums zu informieren.
Die Katholischen Berufsfachschulen für Altenpflege des Instituts für soziale Berufe Stuttgart kooperieren mit der Katholischen Hochschule Freiburg im Studiengang „Bachelor of Arts (BA) Angewandte Pflegewissenschaft“. Auszubildende der Altenpflege können daher parallel zur Ausbildung Pflegewissenschaft studieren.

Prof. Kellner

Professorin Dr. Anne Kellner erläutert den Studiengang

Die Studiengangsleiterin, Frau Professorin Dr. Anne Kellner stellte den Studiengang mit seinen Schwerpunkten vor. Dabei machte sie deutlich, wie sich die beruflichen Inhalte der Ausbildung mit den wissenschaftlichen Inhalten des Studiums ergänzen lassen für eine gute Versorgungsqualität in der Pflege.

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie hier.

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Großer Zulauf bei den Workshops von Dr. Aletha Solter


An der Katholischen Fachschule für Sozialpädagogik Rottweil hat die Entwicklungspsychologin und Buchautorin Dr. Aletha Solter zwei Workshops abgehalten. Am Freitag den 09. Oktober 2015 haben mehr als 180 Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am Workshop und Vortrag „Erziehen ohne Strafen & Belohnung“ von Dr. Aletha Solter teilgenommen.


Inhalt des Workshops war die straffreie Erziehung mit gegenseitigem Respekt zwischen Erwachsenen und Kindern. Die zentral thematisierte Frage war: „Möchten Sie lernen, wie Ihre Kinder mit Ihnen kooperieren und verantwortungsvoll werden, ohne dass Sie zu autoritär und streng oder zu tolerant und locker sind?
Dr. Aletha Solter ist die Gründerin und Leiterin des Aware Parenting Institute.


Am 11. Oktober 2015 wurde ein ganztägiger Workshop zum Thema „Wie Kinder Stress und Trauma verarbeiten“ angeboten. Die Teilnehmerzahl wurde für diesen Workshop – trotz der sehr großen Nachfrage - auf 50 begrenzt.
In diesem Workshop wurde die frühe Erfahrung von Stress und Traumata behandelt. Es wurde erklärt wie sich die neurobiologischen Systeme durch Traumata verändern und zu Ängsten, aggressivem Verhalten, Hyperaktivität, Verhaltensstörungen bis hin zu körperlichen Erkrankungen führen kann.
Dr. Aletha Solter hat Bedingungen aufgezeigt, die diese Kinder benötigen, um wieder zu ihrer emotionalen Gesundheit zurückzukehren.

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Auszubildende der Altenpflegeschule Filderstadt unterwegs in Freiburg

Auszubildende im 2. Ausbildungsjahr an der Katholischen Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe Filderstadt-Plattenhardt fuhren vom 15.06.2015 bis 16.06.2015 im Rahmen einer Exkursion nach Freiburg. Schon bei der Ankunft überzeugte das stadtnahe Hostel mit Freiburger Flair, in welchem wir übernachteten.



Der erste Tag widmete sich Freiburg mit einer interessanten Stadtführung durch die Freiburger Altstadt. In dieser Führung wurde das Thema „Pflege bei älteren und sozial schwachen Menschen vom Mittelalter bis heute“ thematisiert. Mit einem gemeinsamen Abendessen und anschließendem Beisammensein in einer gemütlichen Runde, ging der erste Tag zu Ende. Der Tag war richtig gut für das Wir-Gefühl der Auszubildenden.

Der zweite Tag war unser Hochschultag. Die Katholische Hochschule Freiburg, mit der wir kooperieren, organisierte einen Fachtag zum Thema „Expertenstandards als Instrument der professionellen Pflege“. Studierende des Studiengangs Berufspädagogik im Gesundheitswesen – also zukünftige Lehrer an Altenpflegeschulen – gestalteten ein interessantes Programm. Die Auszubildenden konnten ihr Fachwissen zum Thema Expertenstandard vertiefen und neue Kenntnisse dazugewinnen.
Neu gestärkt konnte die Exkursion als Erfolg verbucht werden.

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Berufsfachschulen für Altenpflege bei Messe Pflege und Reha 2014


Das war eine besondere Erfahrung und eine gute obendrein. In dieser Weise berichten die Auszubildenden der Berufsfachschulen für Altenpflege und die Lehrer/innen über ihre Erfahrungen am Gemeinschaftsstand des Netzwerkes 1000 neue Chancen bei der Messe Pflege und Reha 2014.


Partner des Netzwerkes 1000 neue Chancen haben sich zu einem Gemeinschaftsstand zusammengefunden, der bei den Besucher/innen großes Interesse geweckt hat.
Das Besondere des Standes war, dass Vertreter/innen von Bildungseinrichtungen der (Alten)Pflege und von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen sich zusammengefunden hatten und sich mit Flyern und einem Videoclip präsentierten.


Die Standmitarbeiter/innen nutzten Tablets für die Gespräche in den gemütlichen Sitzecken oder an der Theke. Wen wundert, dass der Stand gut besucht war und die Besucher/innen auch lange blieben.


Für die Auszubildenden war auch der Messebesuch eine wichtige Erfahrung. Innovative Hilfsmittel auszuprobieren, berufspolitische Informationen zu erhalten, einen Expertenvortrag zu Demenz zu hören und das alles aus erster Hand, das hat einen Eindruck von Professionalisierung erbracht.

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Die Institut für soziale Berufe Stuttgart gGmbH feierte am 25. Oktober 2013 ihr 10-jähriges Bestehen

„Lernen für mich – da sein für Andere“: Dieses Leitmotiv der Institut für soziale Berufe Stuttgart gGmbH eint die neun Fachschulen an fünf Standorten unter einem katholischen Dach.

Ankunft der Gäste

Ankunft der Gäste


Als das Institut am 26. November 2002 gegründet wurde, brachten die bereits bestehenden katholischen Fachschulen ihre bis zu 40jährige Ausbildungskompetenz in das neugegründete Institut Stuttgart ein. So war der Festakt zur 10-Jahres-Feier am 25. Oktober 2013 gleichzeitig auch die Feier zur Wertschätzung und Anerkennung der langjährig tätigen Ausbildungsarbeit an den Fachschulen des Instituts.

Frau Dr. Reschl-Rühling eröffnet die 10-Jahres-Feier

Frau Dr. Reschl-Rühling eröffnet die 10-Jahres-Feier


Nach einem geistlichen Wort zum guten Beginn von Prälat Wolfgang Tripp verglich Geschäftsführerin Dr. Gerda Reschl-Rühling in ihrer Eröffnungsrede das Institut mit einer „Wirk-Statt, in der gemeinsam gearbeitet, gelernt und das Erreichte gefeiert wird.“ Sie erinnerte daran, dass die Fachschulen bei Institutsgründung vor mehr als zehn Jahren rund 700 Auszubildende zählten. „Heute sind es mit gut 1400 Auszubildenden fast doppelt so viele.“ Gleichzeitig machte sie deutlich, dass das Gesicht des IfsB maßgeblich von den stetigen inhaltlichen Weiterentwicklungen geprägt wird, welche zur Zukunftsfähigkeit seiner Ausbildungen beitragen.

Ein Blick in die Reihen der Gäste während der Vorträge

Ein Blick in die Reihen der Gäste während der Vorträge


„Lernen für mich – da sein für Andere“. Alle Rednerinnen und Redner der Feier waren sich darüber einig: Für Andere da zu sein, will gelernt sein und dieses Lernen braucht Begleitung und eine fördernde Struktur.
Wie diese förderlichen Strukturen im schulischen Alltag ganz praktisch ausgestaltet sein können, zeigten die beiden Schulleitungen der Fachschulen für Sozialpädagogik des Instituts der Standorte Rottweil und Neckarsulm, Frau Cornelia Graf und Herr Dr. Thomas Ochs. Sie stellten Vorgehensweisen zur Persönlichkeitsbildung, Entwicklung fachlicher Kompetenzen und gelebter Spiritualität im Schulalltag vor.

Die Gäste ließen sich vom Sitztanz der Altenpflegeschule mitreißen

Die Gäste ließen sich vom Sitztanz der Altenpflegeschule mitreißen


Lernen für andere da zu sein, ist ein Prozess, der sich über die gesamte Berufszeit zieht. Deshalb benötigen die Fachkräfte Perspektiven für individualisierte Lernformen, die praxisorientiert sind und sich auf die Bedürfnisse der Berufsbiografie der Einzelnen abstimmen lassen, so Professor Dr. Brigitte Scherer von der Katholischen Hochschule Freiburg. Am Beispiel des Studiengangs „Management und Führungskompetenz“ stellt sie dieses dar und verwies dabei auch den positiven Effekt, mit einem derartigen Studienangebot die Fachkraftbindung in den Einrichtungen des sozialen Marktes zu erhöhen.

Stärkung am Buffet

Stärkung am Buffet


Die zentralen Anforderungen an soziale Ausbildungen stellte Professor Dr. Peter Lenninger heraus, indem er alle Akteure sozialer Ausbildung aufforderte, die Herausforderung aufzugreifen, Lernen in generalistischen Ausbildungskonzepten ganzheitlich zu gestalten, obwohl die Fachpraxis des sozialen Marktes durch Bedarfe nach Arbeitsteilung und Spezialisierung gekennzeichnet ist. Diese komplexe Aufgabenstellung kann, so Professor Dr. Lenninger, nur in einer starken, gemeinsam wahrgenommenen Ausbildungs-verantwortung der Lernorte Schule/Hochschule und Praxis realisiert werden. Es gelte, Innovationspotential und Praxisorientierung in Dialog zu bringen.

Das offizielle Fest klang aus in vielerlei Begegnungen und Gesprächen

Das offizielle Fest klang aus in vielerlei Begegnungen und Gesprächen


Alle an der Berufsbildung beteiligten Akteure in den Bildungsinstitutionen und den karitativen Einrichtungen und Diensten wurden zur Kooperation aufgerufen, um ein gemeinsames, profilbildendes Bildungs- und Qualitätsverständnis christlicher Berufsbildung zu entwickeln.





  >> 7 Gründe
„Viele abwechslungsreiche Projektarbeiten."
 
Offene Stelle
Für unsere Fachschule für Jugend- und Heimerziehung in Stuttgart suchen wir zum nächsten Schuljahr eine Lehrkraft (m/w) für pädagogisch-sozialwissenschaftliche Lernbereiche.

Näheres finden Sie hier.
Info-Abend der Sozialpädagogik Stuttgart
An der Kath. Fachschule für Sozialpädagogik findet am 03.05.2018 um 17:00 Uhr ein Informationsabend zur Erzieher/-innen-Ausbildung statt.
Hier erfahren Sie mehr.
Vortrag zur kindlichen Entwicklung in Rottweil
Bericht in der neuen Rottweiler Zeitung.
Honorardozent/innen gesucht
Für unsere Fachschule für Sozialpädagogik Stuttgart suchen wir Honorardozent/innen für Englisch/Deutsch und Mathematik.
Hier erfahren Sie mehr.
Info-Abend
Über das Berufsbild des Erziehers mit dem Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung bietet die Katholische Fachschule für Sozialwesen regelmäßig einen Informationsabend an.
Hier erfahren Sie mehr.
Neues Ausbildungsangebot
Ab 05. Oktober 2017 bieten wir in Stuttgart die zweijährige Altenpflegehilfeausbildung für Nichtmuttersprachler/innen an.
Hier erfahren Sie mehr.